Interview mit Nadja Polzin: Allergien, Kommunikation & Liebe

Interview mit Nadja Polzin: Allergien, Kommunikation & Liebe

Worüber wir sprechen im Interview:

  • Was ist die wahre Ursache für die Entstehung von Allergien?
  • Können Allergien gelöscht werden?
  • Was haben Allergien mit Liebe zu tun?
  • Warum fällt es uns so schwer uns zu geben, was wir brauchen?
  • Warum steht und fällt unsere Gesundheit mit unserer Kommunikationsfähigkeit?
  • Was haben Traumata mit unseren Ernährungsproblemen zu tun?
  • Was hat Persönlichkeitswachstum mit Gesundheit zu tun?
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Histaminintoleranz Therapierichtungen

Histaminintoleranz Therapierichtungen

Herzlichen Dank an Heilpraktikerin und Apothekerin Ferah Sivga für diesen Gastbeitrag für uns! Viel Spaß und gute Erkenntnisse beim Lesen wünscht Doro.


Unser Körper ist ein Naturwunder, bei dem auch ganz kleine Teilchen eine wichtige Rolle spielen. Zu ihnen gehört Histamin. Im Körper hat dieser Botenstoff gleich mehrere Funktionen, zum Beispiel ist er beteiligt, wenn Fremdstoffe abgewehrt werden sollen.

Histamin steckt aber auch in vielen Nahrungsmitteln. Normalerweise wird das „fremde“ Histamin in unserem Körper abgebaut. Doch bei bis zu drei Prozent der Deutschen funktioniert das nicht – Mediziner sprechen dann von einer Histaminintoleranz. Diese Stoffwechselstörung führt dazu, dass im Blut der Histaminspiegel ansteigt und der Körper mit typischen Allergie-Symptomen reagiert.

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Sind Nachtschatten-Gemüse Histaminliberatoren?

Sind Nachtschatten-Gemüse Histaminliberatoren?

Eine Instagram-Followerin stellt mir kürzlich die Frage, ob Nachtschattengewächse erlaubt sind bei Histaminintoleranz oder empfindlichen Mastzellen. An dieser Stelle möchte ich meine persönlichen Erfahrungen teilen.

Im Paleo-Autoimmunprotokoll werden alle Gemüsearten der Nachtschattenfamilie in der strengsten Phase der Eliminationsdiät strikt gestrichen. Das heißt Kartoffeln, Auberginen, Tomaten, Paprika, Chilischoten, Gojibeeren, Physalis, aber auch Tabak zählen dazu.

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Gastartikel: Warum ich trotz Unverträglichkeiten mein Essen wieder genießen kann

Gastartikel: Warum ich trotz Unverträglichkeiten mein Essen wieder genießen kann

Ganz herzlichen Dank an meine Klientin Annika (31 J.), die im November mit mir die Reise des Gesundwerdens startete, für das Teilen Ihres kreativen und inspirierenden Ansatzes!


Eine Unverträglichkeit nach der nächsten, ständig weitere Lebensmittel streichend, habe ich über die Jahre die Freude am Kochen und Essen verloren. Durch die Achtsamkeit beim Essen ist es mir jedoch gelungen, mit ein paar Elementen aus der japanischen Küche, wieder mit Genuss essen zu können.

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Kostenloser Online-Kongress “Gesunde Weihnachtsschlemmerei” Version 2019

Kostenloser Online-Kongress “Gesunde Weihnachtsschlemmerei” Version 2019

Der Kongress ist vorbei, ABER wir Kongressveranstalter haben ein E-Book mit allen behandelten Rezepten (und mehr) zusammengestellt:

~Gesunde Inspiration für dich: E-Book gesunde Weihnachtsschlemmerei (antiallergene, antihistamin, vegane, autoimmunpaleo, etc… Rezepte)~

Als Taschenbuch auf Amazon erhältlich

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Du liebst es, Deine Liebsten zu Weihnachten mit tollen Leckereien zu verwöhnen? Du möchtest die Adventszeit trotz Nahrungsmittelintoleranzen und Allergien genießen können? Ich selbst musste einmal eine komplette Weihnachtszeit gänzlich ohne Schokolade und Kohlenhydrate und schrecklichen körperlichen Symptomen verbringen… Wenn ich irgendetwas tun kann, um dir das zu ersparen und du dabei Unterstützung brauchst:

Halte Dir deswegen unbedingt die Zeit ab Freitag, den 06. Dezember 2019 frei.

Ab dann startet nämlich der kostenfreie Gesunde Weihnachtsschlemmerei Onlinekongress in dem Dir 30 EXPERTEN, Blogger, Coaches und Händler verraten, wie Du gesund die Weihnachtszeit überstehst und trotzdem schlemmen kannst

Es geht um gesund essen speziell über die Weihnachtszeit. Wie können wir Gesundheit und Genuss miteinander verbinden und die Weihnachtstage “überleben” und den Spagat schaffen, zwischen gesunder Ernährung, bei der wir uns gut fühlen und aussehen können, Energie haben und unsere Mastzellen sich wohlfühlen, aber gleichzeitig uns nicht isolieren und die Weihnachtszeit auch einfach genießen können? Read more

Die Auswirkungen von Antihistaminika und anderen Medikamenten auf unser Immun-, Organ- und Nervensystem

Die Auswirkungen von Antihistaminika und anderen Medikamenten auf unser Immun-, Organ- und Nervensystem

Antihistaminika wie Ceterizin, aber auch viele andere Medikamente, die z.B. bei Problemen mit den Atemwegen, der Verdauung, bei Schmerzen und bei Problemen mit der Stimmung oder dem Schlaf eingesetzt werden, gehören zu den anticholinergen Arzneistoffen. Das heißt, dass sie die Aktivität von Acetylcholin blockieren, eines natürlichen und eines unserer wichtigsten Neurotransmitter in unserem Nervensystem. Read more

Gastbeitrag von Martin Auerswald: Definition, Ursachen und Heilung von Autoimmunkerkrankungen

Gastbeitrag von Martin Auerswald: Definition, Ursachen und Heilung von Autoimmunkerkrankungen

Autoimmunerkrankungen umfassen mehr als 140 einzelne Krankheitsbilder, die alle eine Gemeinsamkeit haben: Das Immunsystem wendet sich gegen körpereigene Zellen. Etwa 10-15 Millionen Menschen sind in Deutschland von Autoimmunerkrankungen betroffen. Dennoch findet man sie selten im Zentrum des öffentlichen Interesses, im Gegensatz zu Bluthochdruck oder Typ 2 Diabetes.

Finde hier einen Überblick über Autoimmunerkrankungen, was sie sind, welche es gibt, was sie auslöst und ob es Möglichkeiten zur Heilung gibt. Read more

11 Gründe, warum du kein Brot vertragen könntest

11 Gründe, warum du kein Brot vertragen könntest

In allen Supermärkten sind sie inzwischen zu finden: Glutenfreie Backwaren. Zugleich hört man die widersprüchlichsten Dinge. Gluten schädige Darm und Hirn und sorge für Allergien und Autoimmunerkrankungen, oder aber, Read more

Eine Coaching-Story: Jenny´s Weg aus Neurodermitis, Reizdarm, Erschöpfung und Hirnnebel

Eine Coaching-Story: Jenny´s Weg aus Neurodermitis, Reizdarm, Erschöpfung und Hirnnebel

Jenny und ich haben ziemlich genau ein Jahr lang zusammen gearbeitet, anfangs im ein- bis zwei Wochentakt, als sie dann stabiler und selbstständiger wurde, vergrößerten wir die Abstände auf einmal im Monat oder nur noch bei akutem Bedarf. Als mich Jenny anschrieb, war sie sehr am Boden, und im Verlauf unserer Gespräche stellte sich heraus, dass sie sehr belastende Zeiten hinter sich hatte, in denen sie alles gegeben, aber sich dabei über ihre Grenzen verausgabt hatte. Trotz allem (siehe Bilder, genauso sah es in ihrem Innersten aus) hörte ich schon bei unserem ersten Telefonat bei ihr den Glauben an etwas Besseres und einen starken inneren Willen heraus. Read more

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