Tagebuch Azoren Teil I

Schaue dir auch mein Video über meine Azorenreise an!

23.5.16

Morgen ist es so weit. Ich werde für zwei Monate fort sein, um Proben für meine Masterarbeit auf einer Mini-Vogelinsel vor der Azoreninsel Graciosa zu sammeln (eine Studie über die Ernährung und eine Blutparasitenbelastung an der Madeira Eidechse und an Sturmvögeln), zusammen mit meiner Kommilitonin Steffi. Heute nochmal eine Vitamin C-Infusion bekommen (15g), außerdem meine vierte Akupunktur. Zwei Punkte unterhalb meines Bauchnabels zur Stärkung meiner inneren Stabilität. Mir wird noch einmal klar: Ich müsste das nicht tun. Ich habe es gerade perfekt hier daheim, mit meinem Mann, meiner Arbeit und meinem Pferd. Aber ich will von mir aus diese neue Herausforderung, ich weiß, dass ich in der vertrauten Umgebung nicht wachsen kann. Das heißt auch: Ich habe die volle Kontrolle. Bislang bin ich noch ziemlich ruhig. An Vorräten nehme ich mit (ich habe zwei Kilo Übergepäck, was aber zum Glück geduldet wird): Ein Bananenbrot, Bio Dosenfleisch, Kokosnussöl, 1l Kokosmilch, Kollagenpulver für Protein, ein paar Rohkostriegel, eine Packung süße Tamarinden, eine Packung Reisnudeln, Suppenwürfel ohne Hefe, Kurkumawurzeln, Knäckebrot aus Reis- und Kastanienmehl und getrocknete Sauerkirschen.


 

24.5.16

Ich brauche nur 7,5 Stunden Schlaf, bin für meine Verhältnisse recht entspannt und es geht mir einfach gut. Vollkommen unentzündet. Ich zeige kaum Anzeichen von Manien, muss nicht tausendmal alles kontrollieren und schaffe es auch schnell, mich bei allen Tieren zu verabschieden. Fahren nochmal an Kairos Weide vorbei, mich von ihm zu verabschieden ist schon schwerer.

Flug alles reibungslos, es gibt Hühnchen mit Kartoffeln und Honigmelone. Übernachtung am Flughafen Lissabon. Steffi und ich finden eine ruhige Ecke. Leider hat die Bank zwischendrin Armlehnen, sodass ich mich nur auf eine Seite legen kann. Wache  zwar oft auf, aber schlafe dennoch verhältnismäßig gut. Man fühlt sich aber schon ein bisschen schutzlos.


 

25.5.16

DSC_0246Früh morgens geht es weiter, ich bin relativ fit. Ich esse den Kochschinken vom Brot (schmeckt nach mit allem möglichen Zeug gestreckt) und trinke ein kleines bisschen Pfirsichsaft. An Bord schlafe ich eine Runde. Auf Terceira laufen wir zum nächsten Ort, ich lasse mir spontan die Haare schneiden und wir essen etwas. Hühnchen mit Pommes und etwas Salat, für mich nur mit Olivenöl. Beim Warten aufs Essen nicke ich im Sitzen ein. Ein netter Anwohner nimmt uns mit zurück zum Flughafen, als wir auf den Bus warten. Noch einiges an Wartezeit und ich nicke nochmal ein. Dann geht es weiter nach Graciosa. Hier läuft alles ganz anders als geplant. Das Wetter ist so schlecht und die See so stürmisch, dass wir nicht auf unsere kleine Vogelinsel können! Aber unsere Kontaktperson von der Uni Azoren hat mit ihrer Freundin hier etwas ausgemacht, dass sie sich erstmal unserer annimmt. Sónia wartet schon auf uns und nimmt uns mit. Wir dürfen in einem zur Zeit nicht bewohnten Haus eines Freundes von ihr übernachten. Das Haus und der Garten sind wie aus einem Traum. Und hier dürfen wir unentgeltlich wohnen für einige Tage! Wir können unser Glück nicht fassen. Seht euch einfach nur die Fotos an!

Wir gehen ein bisschen was einkaufen und ich mache uns einen Reiseintopf mit frischen Kräutern, Kapuzinerkresse und Fenchel aus dem Garten, außerdem Zwiebel, Kohl, Kokosöl und Garnelen, die wir gefroren bekommen haben. Dann essen wir gemütlich im Wintergarten.

Wir sind sehr erschöpft und gehen früh schlafen. Es ist für hiesige Verhältnisse winterlich kalt und nachts pfeift der Wind.


 

26.5.16

Morgens werden wir von einem deutschen Freund von Sónia abgeholt, Rei, und mit zum Wohnhaus unseres Hausbesitzers, Paul, genommen. Er ist Arzt, aber war schon immer sehr offen für alternative Wege. Ich führe interessante Gespräche mit ihm über alternative Ansätze und wir liegen darin sehr auf einer Wellenlänge. Inzwischen ist er pensioniert, behandelt gelegentlich aber noch Patienten. In Deutschland musste er sich des Öfteren gerichtlich auseinandersetzen wegen seinen neuen Ansätzen, z.B. mit Krankenkassen, weshalb er schließlich auf die Azoren zog. Ein Freund von ihm ist zur Zeit zu Besuch aus Deutschland. Er hat zuhause verlassen und alles verkauft, was er besaß und macht nun eine Weltreise. Die nächste Station ist Südamerika. Wir frühstücken zusammen, ich habe mir zwei Scheiben Bananenbrot mitgenommen, esse aber ein Stück Ziegenkäse und ein Ei und schmiere mir Butter und Kokosöl (aus Deutschland von Paul) aufs Brot. Anschließen touren wir über die Insel, gehen einen Kaffee trinken (für mich Tee) und steigen nochmal auf einen der Hügel hinauf zu einer Kapelle. Auf dem Weg sammeln wir einiges an Müll auf. Auf dem Rückweg pflücke ich mir wild wachsenden Fenchel und Petersilie. Wieder in unserem Häuschen mache ich uns Reis mit Hackfleisch, Gemüse aus dem Garten, auch Salat mit Erdbeeren. Paul hat uns erlaubt, ein bisschen was zu nehmen, wir jäten dafür Unkraut und gießen im Gewächshaus. Dann erkunden wir noch eine Höhle hinten im Garten, ich meditiere, lese… Zum Abendessen gibt es Bratkartoffeln mit viieel Rosmarin und Petersilie und Spiegeleiern.


27.5.

Wir werden zum Mittagessen bei Paul eingeladen. Es gibt Thunfischsalat (er empfiehlt uns, nur den in Olivenöl zu kaufen, auf keinen Fall das Zeug in Vegetable Oil, das Zeug sei „Gift“, davon habe er sich fast übergeben müssen) und Gemüsepfanne, leider auch mit Käse drin. Ich will aber nicht unhöflich sein und esse von allem etwas. Auch eine halbe Avocado von der Insel. Sie schmeckt fantastisch. Ich vertrage es sogar recht gut, mit der Haut merke ich erst am Nachmittag ein paar Bläschen in den Armbeugen, ein klein bisschen Brainfog. Ich erwähne meine Histaminintoleranz, Paul reagiert darauf eher abweisend, sagt, dass man sich nicht auf etwas festlegen sollte, dass man nicht in der Angst leben soll. Ich bin etwas bedrückt. Ich denke, dass darin viel Wahrheit liegt, aber die Reaktionen meines Körpers, die hohen IgE-Werte und der Mangel des Enzyms sind alles Realität, die Realität, mit der ich zur Zeit leben muss. Natürlich, das muss nicht für immer so bleiben, ich arbeite hart dran, aber momentan kann ich nur kleine Schrittchen gehen. Die Lösung kann zumindest auf keinen Fall sein, etwas einfach zu verneinen.

Anschließen besuchen wir mit Sónia die Baustelle des Gewächshauses für ihre Spirulinafarm. Sie erzählt mir viel zum Anbau und gibt mir gute Tipps zur Auswahl guter Produkte. Hier kann man viel falsch machen und z.B. schwermetallbelastetes Zeug erwischen, und wenn es fischig riecht, deutet das auf schlechte Trocknung und Bildung von biogenen Aminen hin. Danach fährt sie uns ins Tal Caldeira, ein alter Vulkan, der noch aktiv ist in Form von Schwefelgas- und Kohlendioxidaustritt. Es ist ein wunderschönes Tal, Steffi und ich sind die einzigen Besucher der Höhle. Es ist sehr verzaubert und friedlich dort unten. Den Rückweg legen wir zu Fuß zurück.

Abends zieht „Peter Pan“ bei uns ein. Er ist asiatischer Herkunft, wohnt aber in der Schweiz und hat die Schule abgebrochen, um eine Weltreise zu machen und darüber zu bloggen. Paul hat ihn vor zwei Wochen hier auf der Insel kennen gelernt. Der Mann kennt einfach jeden. Wir verstehen uns auf Anhieb super. Später besuchen wir ein kleines Volksfest im nächsten Dorf. Ich trinke etwas Rotwein von der Insel, der nicht schlecht ist,  dazu wird uns gebratenes Kaninchen in einer scharfen Soße, Wachteleier und große Krebse gereicht. Ich halte mich nicht zurück und esse von allem gierig. Dann tanzen Steffi und ich mit Paul, der Mann ist einfach eine Wucht mit seinen über 70.

Ich bekomme ein Bläschen in der Armbeuge, ansonsten keine Reaktion auf die histaminreichen Sachen.


 

28.5.

Arbeiten für eine Stunde im Garten, jäten viel Unkraut. Währenddessen köcheln Hühnerklein auf dem Herd, später füge ich wieder Gemüse und Kräuter aus dem Garten hinzu. Dann fängt es stark an zu regnen und hört für den Rest des Tages nicht mehr auf. Ein Bekannter von Peter Pan nimmt uns mit zu den Thermen. Er ist genau wie Peter Pan 22 Jahre alt. Die beiden dachten, ich wäre jünger als sie. Die Therme sind wie ein Minischwimmbad mit Heilwasser, erwärmt durch den Vulkan. Es ist sehr entspannend. Danach gehen wir mit den Jungs Kaffee / Tee trinken.

Paul, der Arzt, ruft mich an und fragt, wie es mir geht. Er meint, wenn es mir heute gut gehe, dann hätte ich kein Problem mehr mit Histamin. Ich erkläre ihm ein bisschen mehr zu meiner Situation und er scheint mich jetzt ernster zu nehmen.

Abends holt Pauls Freund uns ab und wir gehen Abendessen bei Sónia und einem Freund von ihr, Rei. Es gibt Ofengemüse und einen sehr exotischen, würzigen Kohlsalat. Dazu trinke ich ein Glas Weißwein (nachdem mein Magen voll ist) und ich fühle mich ziemlich gut und entspannt. Meine Lippen sind ganz leicht gereizt von dem Chilli. Wir führen gute Gespräche (es geht viel um aktuelle Politik, die Frage, was man später mit seinem Leben anfangen will und Lebensstil) und Sónia schenkt mir eine Packung Spirulina von dem Produzenten aus Frankreich, von dem sie gelernt hat, was mega nett ist. Morgen geht es los mit unserem großen Abenteuer. Ich merke, dass es mir schwerfällt, schon wieder weiter zu müssen. Nachts kriege ich Mörder-Blähungen.


 

29.5.

Am nächsten Morgen geht es mir nicht so gut. Ich hatte zu wenig Schlaf und fühle mich entzündet. Ich merke, dass ich für alles länger brauche, mich in die Dinge wieder extrem vertiefe, den Blick fürs Wesentliche verliere und mich gleichzeitig leicht ablenken lasse. Deswegen werden wir auch nicht rechtzeitig fertig, als Pauls Freund uns abholen kommt und ich fühle mich ziemlich schlecht deswegen. Ich merke, dass meine Aspergerzüge wieder stark durchbrechen. Ich fühle mich einfach erschöpft und überfordert. Jetzt wünsche ich mir mal wieder, ich hätte mehr auf mein Histaminkonto geachtet. Auch kommt mir Steffi heute unfassbar nervig und anstrengend vor, was in den letzten Tagen nicht so war. Ich verstehe jetzt, dass es hier am Meer tückisch ist: Wie auch auf der Oie und in Ägypten reagiere ich weniger mit der Haut und habe weniger auffällige Alarmsignale, weil das Klima antientzündlich auf die Haut wirkt aber im Inneren kann trotzdem noch eine Entzündung toben, wenn man sich falsch ernährt. Wir machen mit allen Leuten, die wir bis jetzt kennen gelernt haben, eine Bootstour rund um Graciosa herum, zusammen mit dem Ranger des Naturschutzgebiets und Verónica von der Uni Azoren, um eine Zählung der Seevögel zu machen. Ich liebe Bootstouren, besonders in diesen kleinen schnellen motorisierten Schlauchbooten. Einfach draußen mit Wind und Wellen. Aber heute fühle ich mich einfach elend und ich erinnere mich mit einem Schreck daran, dass auch Seekrankheit durch Histamin ausgelöst wird… Ich hatte nie Probleme mit Seekrankheit und andere schon deswegen ausgelacht, aber heute erwischt es mich zum ersten Mal. Ich werde richtig müde und matschig und ich merke, wie die Übelkeit in mir aufsteigt. Irgendwann wird es zu unangenehm (und ich hasse kotzen) und ich schmeiße 500g Vitamin C ein, in der Hoffnung, dass die Literatur dazu wirklich die Wahrheit sagt. Jetzt muss ich es zum ersten Mal anwenden… Aber ich spüre keine Wirkung, mir wird immer elender und ich spüre es in meinem Hals hochkriechen. Sónias Freund empfiehlt mir etwas Salziges zu essen, und ich habe auch schon gehört, dass Salz histaminsenkend wirken kann (vll einfach, weil das Blut verdünnt wird??) und so befeuchte ich meine Hände im Wasser und lecke sie ab. Außerdem halte ich meine Augen auf dem Horizont. Nach ca. einer Stunde (wie bei den Infusionen!) merke ich erst so langsam eine Wirkung. Zunächst merke ich es daran, dass ich wieder interessierter an meiner Umgebung werde und Gespräche mit den Leuten um mich herum anfange. Dann merke ich auch, dass die Übelkeit sich heimlich davongestohlen hat. Gott sei Dank. Wieder einmal zeigt es sich: Lieber auf etwas verzichten. Es ist es einfach nicht wert. Ich kann kaum die Gesellschaft und den tollen Trip genießen und es ist zwar alles unglaublich schön, aber es ist mir irgendwie alles scheißegal, weil ich mich einfach mies fühle. Ich muss mich wieder am Riemen reißen. Die Entzündungsfreiheit durch die Vitamin C-Infusion ist jetzt zumindest futsch.

Auch als wir später zu Insel rüberfahren und den ersten Rundgang machen, erste Küken und die tolle Aussicht sehen, merke ich, dass ich einfach nur schlafen will. Es soll einfach vorbei sein. Ich bin wieder richtig erschöpft.

Die Frau vom Ranger ist cool. Xia ist Psychologin und wir unterhalten uns ein bisschen. Schon wieder bin ich (wie bei dem Arzt) an eine Person geraten, die sich um mich kümmern will. Ich finde es einerseits schön und mag sie sehr gerne, und es ist auch eine gute Sache jemanden zu haben, der sich um einen Gedanken macht, vor allem darum, dass man genug zu Essen hat. Aber andererseits habe ich auch für ein Leben genug von Leuten, die einen zu sehr betüddeln und alles für einen machen wollen. Aber ich mag sie sehr gerne und denke, dass wir Freunde werden.

Ich fühle mich sehr bedrückt, als die anderen abfahren und Steffi, Verónica und mich auf der Insel zurücklassen. Es tut mir aber gut, etwas zu tun, was ich gut kann: Kochen. Ich habe gefrorene Hühnerteile gekauft, die sich so für ein paar Stunden kühl gehalten haben. Damit mache ich uns nun eine Suppe. Beim Essen tauen alle ein wenig auf und wir unterhalten uns gut mit Verónica. Bei Einbruch der Dämmerung gehen wir schlafen, wir sind alle sehr erschöpft.

Es ist immer noch ziemlich kühl, feucht und windig. Nachts wache ich auf. Durch die dichten Fensterläden und ohne Straßenlaternen ist es stockdunkel, wie ich es zuletzt in meinem Elternhaus erlebt habe. Das, zusammen mit dem engen und jetzt viel zu warmen Schlafsack, führt zu einer leichten Panikattacke. Ich muss einmal aufs Klo und vor die Tür gehen, den Geräuschen der Sturmtaucher und der Wellen lauschen, dann geht es mir besser. Ich brauche aber lange, um wieder einzuschlafen und wache oft auf.


 

30.5.

Verónica kocht Haferschleim zum Frühstück. Ich esse ihn mit einem ganz kleinen bisschen grünem Apfel und viieel Butter. Er scheint mir ganz gut zu tun, ich fühle mich heute deutlich fitter und ausgeruhter. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich meine Tage bekommen habe, ab dem Tag fühle ich mich immer deutlich besser. Dank meiner Menstruationskappe brauche ich mir um Müll keine Gedanken zu machen. Es ist zwar etwas umständlich ohne fließendes Wasser, aber immerhin haben wir eine Toilette.

Wir sortieren uns und machen die Planung für unsere Studien, dann geht’s raus zum Beproben und Beringen der Gelbschnabelsturmtaucher. Wir arbeiten den ganzen Tag daran und kehren nur zum Mittagessen machen zurück zum Haus. Wir essen den Rest vom Hühnerfleisch von gestern Abend. Ich mache mir ziemlich Sorgen, weil es ja nicht gekühlt war, auch wenn es nachts recht kühl war und im Hinterzimmer auf den kalten Fließen gestanden hat, deswegen nehme ich drei Aktivkohletabletten. Nach der Suppe bin ich ziemlich aufgebläht und erschöpft, wahrscheinlich waren es schon viele biogene Amine. Ich finde den Tag jetzt doch recht anstrengend, vor allem wird es sehr heiß in der Sonne. Wir wollen unten in den natürlichen Swimmingpool, aber finden keinen sicheren Abstieg. Wir arbeiten bis halb sieben Uhr abends, dann wird es plötzlich extrem windig und fängt an zu schütten. Ein Ranger hatte uns Hackfleisch mitgebracht, das gibt’s jetzt mit Reis und Gemüse zum Abendessen. Draußen stürmt es und die Sturmtaucher beginnen ihre seltsamen Gesänge. Wir sitzen noch lange im Kerzenschein zusammen und reden. Verónica ist extrem offen und locker und erzählt von ihrem Leben, ihrer Familie und ihren gesundheitlichen Problemen und zieht mir auch meine Geschichte aus der Nase. Es fällt mir leicht, mich ihr zu öffnen, weil sie auch so offen ist.

I may not have gone where I intended to go, but I think I have ended up where I needed to be. ~Douglas Adams

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