Probleme, die unsere Vorfahren noch nicht hatten mit der Ernährung

Wir bilden es uns nicht ein, wir Betroffenen wollen nicht einfach nur Aufmerksamkeit erregen und im Mittelpunkt stehen, wir haben es tatsächlich mit einer Epidemie an chronisch entzündlichen Erkrankungen zu tun, und auch wenn sich manche sogar darüber lustig machen, es ist nicht lustig sondern kostet sehr viel an Lebensqualität, mit einer Nahrungsmittelintoleranz leben zu müssen.

Sind wir selbst dran schuld? Ich könnte ja mal alles sammeln, was mir so einfällt, was sich in den letzten 10000, 150 Jahren oder 70 Jahren, also seit dem Übergang von der paläolithischen Steinzeit in die neolithische Steinzeit, Beginn der industriellen Revolution bzw. erst seit dem 2. Weltkrieg verändert hat, und was alles einen Beitrag leisten KÖNNTE, um unser endokrines System, unsere Biochemie, unseren körpereigenen Elektromagnetismus und schließlich unser Immunsystem durcheinander zu bringen:

  • Änderung des Nahrungsangebots durch
    • Wir essen nicht mehr saisonal
    • Wir können Dinge, die früher rar waren und nur mit großen körperlichen Anstrengungen zu bekommen waren, in Massen essen und tun dies aufgrund unserer Instinkte auch
    • Wir essen nicht mehr an unser Klima und unsere Umgebung angepasst
    • Industrielle Verarbeitung der Lebensmittel
    • Andere Zubereitungsweisen
    • Insgesamt können wir immer sicher sein, einen vollen Teller zu haben. Keine Hungerzeiten, keine Missernten, kein Jagdmisserfolg, kein Fasten
    • Früher ging es meist von der Feuerstelle auf den Tisch und heute wird oft für große Massen produziertes Essen konsumiert, was auf Kosten von Qualität und Frische geht (Mensa, Kantine, Schnellrestaurants, Fertigware)
  • Die Nahrung an sich hat sich verändert
    • Jahrhunderte- oder Jahrtausendelange Veränderung durch Zucht (Kühe, Getreide, Obst…)
    • In unser Obst und Gemüse wurde mehr Zucker reingezüchtet, dafür ein großer Teil der Ballaststoffe raus
    • Unsere Nutztiere werden anders gehalten und gefüttert
    • Durch Genmanipulation
    • Nährstoffärmer durch ausgelaugte Böden (überbeansprucht, künstlich gedüngt, bodeneigenes Mikrobiom verändert oder vernichtet durch Bodenverdichtung und ungeeigneten Stoffeintrag (Spritzmittel, Düngemittel))
    • Völlig neue Stoffe sind entwickelt worden wie Aromen, Konservierungsstoffe, Farbstoffe
    • Isolierte Stoffe, die wir in unnatürlich großen Mengen zu uns nehmen können, die normalerweise mit anderen wichtigen Stoffen ausbalanciert sind
    • Neue, vom Körper nicht richtig verwertbare Lebensmittel werden aufgrund ihrer Billigheit als gesund verkauft: Agavendicksaft, Margarine, Pflanzenöle, Fruktose
    • Raffiniertes Kochsalz ist eine recht junge Erfindung, Meersalz aber auch problematisch wegen Verschmutzung der Meere
  • Verwirrung durch
    • Größeres Angebot an Produkten
    • Selbst Bioprodukte nicht zwangsläufig gesund
    • Vielzahl an Büchern und Informationen über sich widersprechende Ernährungsstile, therapeutische Diäten
    • Nicht erkennbar: Geldmacherei, Ideologie oder wirklich sinnvoll?
  • Unsere Leber und Nieren und unser Immunsystem sind einer unfassbaren Menge ständig neuer Toxine und belastender Stoffe ausgesetzt
    • Spritzmittel
    • Abgase
    • Schwermetalle (auch aus Amalgamfüllungen)
    • Metall und Kunststoffe im Körper
    • In Böden, Bausubstanz, Möbeln, Farben, Textilien, Kosmetikprodukten
    • In unserer Nahrung, unserem Trinkwasser (Chlor, das unser Mikrobiom schädigt, Medikamentenrückstände, Hormone)
    • Zigaretten
    • Medikamente
    • Impfungen (ein Thema, das bitte sachlich und nicht polarisierend diskutiert werden sollte)
  • Verarmung unseres Mikrobioms
    • Durch zu wenige Ballaststoffe
    • Antibiotika (die erst nach dem zweiten Weltkrieg für die Massen eingeführt wurden! Wie können wir ihre Auswirkungen über die Generationen überschauen?)
    • Stress
    • Chemikalien
    • Medikamente (Pille,…)
    • Entzündung des Darms
    • Kaiserschnitte, zu kurzes/kein Stillen
    • Desinfektionsmittel
    • Nur noch sterile Nahrungsmittel
    • Dieses verarmte Mikrobiom bietet dann keinen ausreichenden Schutz mehr gegen Angriffe durch Pathogene (können uns exotische Parasiten aus aller Welt einfangen)
    • Ist selbst Grund einer körperlichen Belastung durch Fäulnisflora (im Mund, im Darm)
  • Neue Technologien, die unser Leben ungeahnt verändern
    • Elektrizität
    • Künstliches Licht
    • Kühlschränke und Gefriertruhen
    • Konservierte Lebensmittel
  • Neue Materialien, deren Auswirkungen noch nicht überschaubar sind
    • Baumaterialien
    • Metalle und Keramik im Körper (künstliche Gelenke, zur Verhütung, Zahnchirurgisch, Kieferorthopädisch,…)
  • Mehr physikalische Belastung, Emissionen, Strahlung
    • Ozonloch
    • Ultraschalluntersuchungen am Embryo
    • Wif-fi
    • Funktürme
    • Infraschall
    • Verkehrslärm
    • Elektromagnetische Strahlung aus Elektrogeräten
    • Sauerstoffgehalt in unserer Luft hat sich verringert
  • Belastungen aus der Umwelt
    • Mehr Pollen, aus Landwirtschaft und durch Neophyten wie Ambrosia
  • Wir wohnen anders, nicht mehr mit der Natur, führt zu Problemen wie
    • Sauerstoffmangel
    • Schimmelbildung
    • Verarmung unseres Mikrobioms durch Desinfektionsmittel und weniger Dreck, mit dem wir umgehen
    • Zu wenig natürliches Licht
    • Zuviel Blaulicht
    • Wenige warm-kalt Reize
    • Laufen nicht mehr barfuß (Haltung, Erdung, transdermale Mineralienaufnahme, Abhärtung…)
    • Tragen von Kleidung
    • Tragen von Brillen, Kontaktlinsen, Sonnenbrillen
  • Chemisch völlig neue Detergenzien
  • Weichmacher aus Plastik, die unser endokrines System durcheinanderbringen
  • Anderes Verhalten
    • Schlafverhalten
    • Essverhalten
    • Sozialverhalten
    • Zu wenig Bewegung, zu viel Sitzen
  • Ganz andere soziale Lebensumstände, die für Stress sorgen
    • Wir leben nicht mehr im engen Familienverband
    • Viele leben ganz allein, fühlen sich isoliert, sozialer Austausch fehlt
    • Viel an Arbeitsteilung und gegenseitige Unterstützung geht so verloren
    • Viel höhere Kosten für den Einzelnen
    • Müssen uns täglich mit völlig Fremden mit völlig anderen Werten, anderem Verhalten, Hintergrund, Ernährungsweise auseinandersetzen
    • Sind entfremdet und unerfüllt von unserer Arbeit, alles sehr abstrakt, sinnentleert
    • Alles in viel größerer Geschwindigkeit (Fortbewegung, Essverhalten…)
    • Überstimulation
  • Auch andere Dinge sorgen für Stress (und Stress verändert, wie wir unsere Nahrung verdauen. Sind eigentlich nur auf kurzzeitigen, intensiven Stress ausgelegt!)
    • Arbeiten zuviel, so viel wie noch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit trotz all der Technologie
    • Da wir durch die Technologie viel mehr und schneller können, wird auch mehr und mehr erwartet
    • Müssen lange Strecken mit dem Auto fahren
    • Häufig umziehen
    • Durch die Wirtschaftssituation und da das Konkurrenzverhalten global abläuft, sind wir ständig in einem großen Wettkampf ums Überleben
    • Wir können uns übers Internet mit allen Menschen auf der Welt vergleichen und jeder zeigt nur das Beste aus seinem Leben, was unser eigenes Leben minderwertig erscheinen lässt
    • Schreckliche Nachrichten aus aller Welt, die eigentlich nichts mit uns persönlich zu tun haben
    • Schönheitsideale
    • Ständige Anregung zum Kauf neuer Dinge, die viel Geld kosten und einen Zuhause irgendwann erdrücken
    • Dopaminresistenz wird gefördert durch ständige Überstimulation, um an uns Geld zu verdienen (viel Zucker, schnelle Computerspiele, Pornografie, soziale Medien, Konsum)

Bei der langen Liste wundert es mich eher, dass es uns noch so gut geht! Natürlich ist es nicht sinnvoll, sich tiefer in den Stress zu manövrieren, indem man jetzt über all das hier in Panik gerät. In der Rubrik Lebensstil findest du viele Tipps, wie du deinen Alltag “artgerechter” gestalten kannst. Auch bringt es nichts, wahllos vegane, laktosefreie oder glutenfreie Lebensmittel zu konsumieren und jedem neuen Ernährungstrend hinterherzurennen, hier muss mit System und gesundem Menschenverstand herangegangen werden. Die Individualität steht an erster Stelle. Ich empfehle dringend Testungen bei Fachärzten und das Führen eines Ernährungs- und Symptomtagebuchs, nachdem du dich etwas in die Materie reingelesen hast. Gerne lege ich dir auch  mein Ernährungs-E-Book ans Herz.

Die 12 Arten von Stress

14 thoughts on “Probleme, die unsere Vorfahren noch nicht hatten mit der Ernährung

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    9. Oktober 2016 at 16:10
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    Was ist das mit dem Agavendichsaft? Ein Arzt hat mir geraten, stattdessen gewöhnlichen Zucker zu verwenden und ich bin entsetzt!? nun siehst Du das auch negativ? Ohnehin merke ich langsam das dreissig Jahre vegetarische Vollwertkost mir nicht gut getan haben, ruinös!

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    • Doro
      9. Oktober 2016 at 20:47
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      Es ist gut, dass du jetzt anfängst, auf deinen Körper zu hören. Manchmal ändern sich auch einfach plötzlich unsere Bedürfnisse. Das Problem mit Agavendicksaft ist, dass er fast komplett aus Fruktose besteht und überhaupt ein sehr künstliches Produkt ist. Fruktose ist im Übermaß sehr schädigend für Leber und Darm. Es ist echt übel, dass sie in Diabetikerprodukten im großen Stil verwendet wird und als gesund angepriesen wird, dabei führt das gerade zur Fettleber und zur Verschlimmerung der Diabetes (und vieler anderer Erkrankungen, bei mir führt sie auch zu Ausschlag, Reizdarm)…

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        13. Oktober 2016 at 7:55
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        Okay, vielen Dank! Ich dachte ja immer, dass ich seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts glaubte, mich besonders gesund zu ernähren… ich gehörte zu den ersten in meinem Umfeld, die Vollwert kauften und Vegetarier waren… glaubt heute keiner mehr, wie man da angegriffen wurde. Nun ist es sehr schwer, das als schädlich zu betrachten bzw. kann ich auch keinen Schalter umlegen und eine andere sein (was das Tiere essen anbelangt…). Ich verwende nur wenig Agavendicksaft, allerdings ist er mein einziges Süssmittel. Das werde ich nun lassen, vielen Dank! Ich lese mich durch Deine Buchempfehlungen . Schreib mal wieder über Dein Pferd! Ich habe auch eines, frecher Isländer, der es sofort ausnützt, wenn ich mal schwach bin .

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        • Doro
          13. Oktober 2016 at 10:39
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          Dem Kairo gehts gut, nur habe ich gerade leider nicht so viel Zeit für ihn. Isländer sind soo toll! Ja, fürs Süßen gibts so viele gute Alternativen, die auch noch reich an Mineralien sind. Willst du versuchen, wieder ein wenig Fleisch einzubauen? Kannst ja erstmal mit Meeresfrüchten anfangen, das sind solche Nährstoffbomben! Empfiehlt auch Denise Minger. Kann es aber natürlich verstehen, dass das erstmal schwierig ist, wenn man so lange damit gelebt hat, alles über den Haufen zu werfen. Vielleicht kannst du mal drüber meditieren und dich auf eine Offenheit zubewegen.

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          • Avatar
            13. Oktober 2016 at 11:38
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            Meeresfrüchte geht gar nicht, ich habe Mastozytose und das sind die heftigsten Histaminbomben… ich habe es mit gedünstetem Fisch versucht… ja, jeder muss seinen Weg finden, auch wenn es alles schräg wirkt… 16 Jahre Yoga und Meditation haben mir sicher nicht geschadet, aber ein Allheilmittel ist es auch nicht… mam muss mutig sein und alles in Frage stellen. Jedenfalls vielen Dank für die vielen guten Ideen!

          • Doro
            15. Oktober 2016 at 20:53
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            Oh krass… hm, was würdest du als den Auslöser deiner Probleme ansehen?

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    18. Oktober 2016 at 8:26
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    Mastzellerkrankungen gehen oft auf Gendefekte zurück und sind womöglich vererbbar, die Forschung ist noch nicht weit. Dennoch sind Stress, Lärm und Ernährung Triggerfaktoren für Histaminausschüttungen, leider auch körperliche Anstrengung, also Sport… besonders Yoga führt zu starken Symptomen bei mir, weil das Gewebe gedehnt und stimuliert wird, ebenso Schwimmen – beides fehlt mir dennoch, wenn ich es nicht tue. Man muss eine Balance finden. Rückzug auf Sitzen und Atmen ist es nicht! Jedenfalls haben all das Vollkorn, Rohkost, Soja, Hefeprodukte und – besonders absurd – das regelmässige Trinken von verdünntem Obstessig, als ich dachte, die Fingerschmerzen seien eine Art Rheuma, alles verschlimmert. Nun bin ich erst mal mit Cortison und Antihistamin versorgt, um eine Dünndarmerholung zu erreichen, und in der Tat bessert es sich. Ernährungsumstellung nun schon seit ca. 1 Jahr hat immerhin Durchfälle gestoppt und die schlimmsten Genickschmerzen… das geht auch noch weiter natürlich. Ich will hier nicht mit meiner pers. Geschichte langweilen. Meine Erfahrung jedoch ist, und das kann eine Warnung für alle sein: Immer wieder andere Ärzte, insbesondere sog. Naturheilmethoden. führten zu immer mehr Problemen, eine Ideologie löst die andere ab. Nun bin ich zugegebenermassen grade mit der Schulmedizin auf dem Weg der Besserung und den Rest suche ich mir nun selbst zusammen. Da ist Dein Blog echt ein hilfreiches tool! Ansonsten Ruhe bewahren und weitermachen

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    • Doro
      18. Oktober 2016 at 9:46
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      Dieses “Gen”-Festlegungsdenken bringt niemanden weiter. Ärzte nutzen das gerne, wenn sie mit ihrem Latein am Ende sind, aber es kann ja nicht sein, dass wir aus dem Nichts eine Epidemie von Gendefekten haben. Vererbung und Evolution funktionieren so nicht. Was wir uns anschauen müssen, sind die sich veränderten Umweltfaktoren. Wichtig für dich ist zu wissen, was dein Ausgangspunkt ist. Wenn eine Säule deines Lebens wackelig ist, hier wohl eine unverträgliche oder zu einseitige Ernährung, dann bricht irgendwann alles zusammen, auch wenn du mit dem Yoga und Schwimmen echt was richtig Gutes (mehr als die meisten tun) für dich getan hast. Du hast ja echt schon viel entlarvt, was dir da alles an Gehirnwäsche aufgetischt worden ist. Ich lese auch gerade wieder darüber, dass so vieles an Therapien und Praktiken mit einer Ideologie verknüpft wird, die aber nicht wirklich das Individuum sehen. Ich finde es deswegen gut, dass du hier deine Erfahrung teilst. Ich hoffe, du kriegst den Kopf bald wieder über Wasser, nicht den Mut verlieren! Wenn du magst und noch intensivere Unterstützung brauchst, können wir auch mal telefonieren.

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        20. Oktober 2016 at 7:11
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        Oh, vielen Dank, darauf komme ich evtl. zurück irgendwann. Ja, das überzeugt mich sofort, wie Du das schreibst! Könnte zahlreiche Geschichten erzählen von Ärzten, Heilpraktikerinnen, Yogalehrerin usw. die schwer sauer werden, wenn. man etwas anzweifelt… Oh weh. Im Moment sind mir Langsamkeit und kleine Schritte wichtg.
        Vielen Dank nochmals!

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  • Avatar
    12. August 2019 at 13:40
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    Hallo liebe Doro,

    da Impfungen das Immunsystem so schwächen können, würdest du ein Baby schon impfen lassen? Oder es vielleicht einfach etwas verschieben/ nur bestimmte Impfstoffe /…? Hast du dich damit vielleicht schonmal auseinander gesetzt?
    Ich selber habe Neurodermitis, Allergien, Unverträglichkeiten,… und möchte nicht mitverantwortlich dafür werden, dass mein Kind auch damit zu kämpfen hat..
    Liebe Grüße!

    Reply
    • Doro
      12. August 2019 at 13:48
      Permalink

      Liebe Nadine,
      ich kann mal die Hebammen in dem Geburtshaus, in dem ich Seminare halte, fragen. Ich kenne diese Sorgen. Ich habe da schon meine Meinung zu, aber man muss ja sehr vorsichtig mit diesen Themen hier so offen im Internet sein, nicht, dass man sich noch strafbar macht… Das Wichtigste ist, sich erstmal differenziert mit dem Thema auseinanderzusetzen. Mir hat eine sehr gute Ärztin aus Berlin dieses Buch empfohlen, das habe ich auf meiner persönlichen Wishlist für den Fall der Fälle: https://amzn.to/31zulty
      Ich hoffe, dass ich weiterhelfen konnte,
      Liebe Grüße,
      Doro

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