Tagebuch Azoren Teil V

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23.6.

Heute Morgen fahren wir mit Burkhart, Manny und Anni zur Westspitze von Faial, um den Ort zu besuchen, an dem 1957 unerwartet ein Vulkan ausbrach und ein ganzes Dorf in der Asche versank. Dort gibt es ein interessantes (aber für das Gebotene überteuertes) geologisches Museum mit vielen Informationen zu der Entstehung der Azoren und Vulkanismus. Leider ist das Wetter wieder sehr schlecht, Faial liegt in einer dicken Wolke eingehüllt und es gibt Nieselregen. Steffi fühlt sich wieder krank, leidet an starker Übelkeit, aber das gibt mir die Chance, einmal allein loszuziehen und ein bisschen durch die Stadt zu bummeln. Endlich mal wieder richtig shoppen gehen, auf Graciosa kann man das nicht wirklich. Ich hole mir ein Paar Ohrringe aus Vulkangestein, ein T-Shirt und Schnorchelflossen und Neoprensocken, außerdem ein paar Mitbringsel. Mittagessen gehe ich in einer Strandbar, wo ich in guter Hoffnung „Fish of the day“ bestelle. Später kann ich mir das Auto, das die anderen drei von Paul geliehen hatten, ausborgen um mal auf eigene Faust die Insel zu erkunden. Ich finde es supergeil, nach einem Monat mal wieder am Steuer zu sitzen, wieviel Macht das einem zurückgibt! Man fühlt sich doch wieder etwas wie ein Kind, wenn man darauf angewiesen ist, von allen in der Gegend rumkutschiert zu werden. Und jetzt kann ich spontan hinfahren, wo ich will, muss nichtmal auf Mitfahrer Rücksicht nehmen und kann spontan anhalten, um Fotos zu machen. Ich fahre durch immer kleiner, steiler und einsamer werdende Straßen hoch zum Vulkan, doch irgendwann wandelt sich die Straße in eine aufgeschüttete Piste und der Nebel zieht sich dichter und dichter. Oben am Aussichtspunkt sehe ich natürlich nichts. Irgendwie übermannt mich nun die Erschöpfung und ich schlafe auf dem Parkplatz auf dem Fahrersitz ein. Überhaupt fühle ich mich heute nicht ganz auf der Höhe, außerdem hat mein Fuß wieder zu jucken begonnen. War es zuviel Histamin durch das ganze Seafood? Oder ist es der Schimmel in Sónias Wohnung? Aber vielleicht war es insgesamt auch etwas viel Anstrengung und Aufregung für mich die letzten Tage. Trotzdem, es ist eine schöne Tour, genau das richtige für heute, durch die kleinen Dörfchen und einsamen leeren, aber von Massen an wunderbar blauen Hortensien gesäumten Straßen. Zwischendurch halte ich an, um mir Aloe und Kapuzinerkresse zum Essen zu pflücken. Hier muss man wirklich nichts für seinen grünen Blattgemüsebedarf ausgeben!


24.6.

 

P1150552Morgens um sieben fährt unsere Fähre zurück nach Graciosa, wir müssen eine Stunde vorher da sein. Mein Funkwecker spinnt und weckt mich eine Stunde zu früh… ich kann natürlich nicht mehr einschlafen, weil ich vor so etwas Wichtigem morgens immer etwas nervös bin. Wehmütig sehe ich Faial von der Reling aus kleiner werden und verschwinden. Gerne wäre ich länger geblieben. Die Fahrt zurück dauert ca. fünf Stunden, ich nutze die Zeit zum Lesen, Schreiben und mache ein Nickerchen auf einer der bequemen Couchbänke im gemütlichen Essenssaal. Und kurz vor Pico sehe ich an Deck sogar ein paar Delphine aus dem Wasser springen! Wieder auf Graciosa essen wir mit den anderen bei Paul und Bakhtawar zu Mittag, Kartoffeln mit Avocadocreme und als Limoersatz mit Wasser verdünnte, komplett mit Schale pürierte Zitrone. Ich vertrage alles recht gut, zumindest müsste das Vitamin C das Histamin aus den Avocados ausgleichen… Dann heißt es wieder, Vorräte einkaufen. Vor allem viel frisches Gemüse, direkt vom Händler, Butter, Eier und ich will anderes Dosenfleisch ausprobieren (was zum Henker sind Spanische Kutteln??). Außerdem ein gefrorenes Huhn, das ich abends auskochen will, weil Steffi so Magen-Darm-Probleme hat. Der Abschied, als es wieder zurück zur Ilhéu da Praia geht, fällt mir wieder sehr schwer, am liebsten würde ich einfach bei den beiden bleiben, es sind solche besonderen und herzlichen Menschen, mit denen man gleichsam Gespräche auf sehr hohem Niveau führen kann und die einen an ihrer reichhaltigen Lebenserfahrung teilhaben lassen. So haben sie damals in Deutschland mit Drogenabhängigen und verhaltensgestörten Kindern gearbeitet und sind vor ca. 20 Jahren nach Portugal ausgewandert. Außerdem sind es einfach Menschen, die einen akzeptieren, wie man ist, die einem offen die Hausregeln nennen, zugleich aber den Grundsatz der freien Entfaltung verfolgen, was, wie ich merke, das Perfekte für mich ist, wo ich ohne Unsicherheit aufblühen kann.

Wieder auf Praia ist es aber auch schön für Steffi und mich, wieder dieDSC_0431 „Hausherren“ zu sein und unseren ganzen Kram ordnen zu können. Die Ruhe tut auch mal wieder gut, doch wie auch die letzten Male fühle ich mich ein bisschen verloren und wie in einer kleinen Trauer. Alter, fast vergessener Schmerz kommt hier wieder nach oben, doch diesmal lasse ich es einfach geschehen und weiß, dass es in den nächsten Tagen besser werden wird, wenn ich hier wieder meinen Rhythmus gefunden habe. Wenn nur das Wetter besser werden würde… Es wartet noch viel Arbeit auf uns. Wir fangen an, wieder alle Sturmschwalbennester auf neue Küken zu kontrollieren, finden auch ein paar, aber sind dann einfach unfassbar müde, außerdem habe ich starke Schmerzen in den Lendenwirbeln, von meinem schweren Fotorucksack und den Whalewatchingtouren auf der rauen See, und gehen früh schlafen.


25.6.

DSC_9198Wieder sehr zugezogen, teilweise Nieselregen. Ein paar neue Küken, den alten geht es allen gut. Wir finden sogar ein Ei, wo gerade ein Küken mit dem Schlupf beginnt! Gras beginnt auf der Insel zu blühen, ich glaube ich merke es leicht in der Nase und allgemein vom Entzündungslevel. Dazu muss ich aber sagen, dass meine Haut so gut wie perfekt ist, abgesehen mal von einzelnen Neurodermitisbläschen in der linken Armbeuge und der Stelle zwischen zwei Zehen des linken Fußes, was nach einer Reaktion (die auch nur durch starke Übertreibung beim Essen – viel Avocado, Schokolade, Gewürze, Fruktose oder nicht frischer Fisch oder Fleisch – zustande kommt) enorm schnell wieder regeneriert. Meine Hände sind zu 100% einsatzfähig, die Haut kräftig und elastisch, die Lippen schön. Die Ruhe, das Klima und die Massen an frischem Gemüse scheinen doch sehr sehr gut zu tun, und das, obwohl ich zur Zeit so gut wie keine Ascorbinsäure extra einnehme! Auch mein Darm scheint wieder mehr an Nährstoffen aufzunehmen, was den Heilungseffekt exponentiell beschleunigt, da er gleichsam ja auch schneller heilt. Ich meditiere, um das Erlebte der vergangenen Woche zu verarbeiten. Habe immer noch ziemliche Rückenschmerzen. Essen heute den Rest von der Hühnersuppe, die leider über Nacht ungekühlt stehen musste, ich merke wieder ein leichtes Jucken und Brennen an den Zehen, nachts schlimmer Juckreiz.


26.6.

20160629_163944Rückenschmerzen fast weg, Kreislaufprobleme, Durchfall. Heute richtig Sonnenschein, können ins Wasser, dort geht’s mir wieder richtig gut. Keine Quallen, teste meine neuen Flossen aus, ganz tolle Fische zu sehen und etwas, das wie ein großer Krakenarm in einer Höhle aussah (hier gibt es auf jeden Fall welche). Wäsche gewaschen mit Regenwasser. Neurodermitis am Fuß macht noch Probleme, neue juckende Bläschen am großen Zeh. Mit Patrick telefoniert, kann es kaum noch erwarten, ihn endlich wieder zu sehen.


27.6.

Stuhlgang wieder fast normal, wahrscheinlich dank Probiotika. Fühle mich unterfordert, entschließe zu tun, was ich schon seit langem ausbrüte: Ich will nach Graciosa schwimmen. Nach der Karte müssten es etwa 800-1000m sein. Der Wellengang ist auf dieser Seite heute nicht stark. Wenn ich über etwas lange genug nachgedacht habe und es dann beschlossen habe, zu tun, tue ich es einfach. Ich sage Steffi vorher Bescheid und gehe mit Neoprenanzug und Schnorchelausrüstung rein, damit ich nach Quallen Ausschau halten kann. Ich bin aufgeregt, sage mir aber, dass ich es einfach ruhig angehen lasse, mir Zeit nehme. Der Moment, in dem es so tief wird, dass der Boden unter mir verschwindet, ist wieder gruselig, aber ich bin darauf vorbereitet und atme tief und ruhig und versuche, einfach Frieden in dem tiefen Blau und dem Nichts, das mich umgibt, zu finden. Ich höre nichts als meinen eigenen Atem durch den Schnorchel. Keine Quallen weit und breit. Immer wieder hebe ich den Kopf und schätze die Entfernung ein. Erst wirkt es so weit und unsere kleine Insel Praia scheint nicht kleiner zu werden. Ich mache nur langsam Boden. Irgendwann bin ich dann schon fast auf der Mitte. Das andere Ufer erscheint schon recht nah. Ich weiß, dass ich es schaffen kann. Doch es dauert noch länger, als ich denke, die Hafenmauer ist doch höher und weiter weg, als es von uns aus aussieht. Ich schnorchel einfach weiter und weiter, muss ab und zu den Kurs korrigieren. Irgendwann, ich weiß, dass ich schon ganz nah bin, denn so langsam erahne ich wieder Boden, wird das Wasser unruhiger und ich bekomme ständig Wasser in den Schnorchel. Ich tauche auf und bin inmitten von starkem Wellengang! Die Mauer ist ganz nah und hier ist das Wasser extrem aufgewühlt. Panik erfasst mich, die Wellen sind zu stark! Ich muss umkehren! Doch die Wellen kommen mir entgegen, ich habe das Gefühl, es nicht zu schaffen und keine Kraft zu haben. Es bleibt nichts, ich muss es bis zur Mauer schaffen! Ich versuche, mich von den Wellen herantragen zu lassen. Ich bekomme eine Kante zu fassen, verliere sie wieder, werde zurückgezogen, schlucke Wasser. Mit der nächsten Welle werde ich ziemlich unsanft gegen die Mauer geschubst und kann mich mühsam, durch die Flossen, hochhangeln. Ich muss noch etwas umständlich herumklettern, um eine einigermaßen bequeme Position zu erreichen, in der ich ausruhen kann. Ich blute aus einem Kratzer am Oberschenkel, habe mir den anderen Unterschenkel geprellt. Ich überlege, ganz nach oben zu klettern um mir jemanden zu suchen, der mich zurückfährt mit einem Boot, doch dafür müsste ich wohl die Flossen opfern… Doch auch so würde ich wahrscheinlich nicht hoch kommen, es wäre zu gefährlich. Nach einer Weile, nachdem ich tief durchgeatmet habe, legt sich die Panik wieder etwas und ich kann klarer denken. Ich sollte so schnell es geht wieder zurückschwimmen. Ich weiß, dass ich das schaffe, ich muss mir nur selbst vertrauen. Doch erstmal muss ich diese Wellenfront überwinden, es überhaupt heil ins Wasser schaffen. Ich brauche ziemlich lange, um darüber nachzudenken und den geeigneten Moment abzupassen, dann springe ich ins Wasser und strample hektisch los. Erst habe ich das Gefühl, nicht vom Fleck zu kommen, dann mache ich langsam aber sicher nach und nach Boden, schwimme aber mit Kopf über Wasser, wobei ich mehrfach Wasser schlucke. Ich werde zuversichtlicher, schnorchel ein Stück, habe aber das Gefühl, kaum voran zu kommen. Irgendwann merke ich, dass ich zu weit links bin. Ich bin ja schon fast über der linken Ecke von unserer kleinen Insel! Habe ich den Kurs verzogen? Oder, ein schrecklicher Gedanke, der mich fast lähmt: Ist eine Strömung aufgekommen, die mich rauszieht?! Ich schwimme jetzt einfach nur noch hastig und in kräftigen Zügen, peile dabei den Bootsanleger auf der rechten Ecke an, doch ich scheine kaum vom Fleck zu kommen. Immer wieder der prüfende Schulterblick: Ja, ich mache Boden, wenn auch nur extrem langsam. Jetzt verfluche ich diese sperrigen Flossen, die ich nicht gewohnt bin und die mich beim Brustschwimmen behindern. Ich fühle mich so absolut hilfslos, ausgeliefert und machtlos, hier auf dem weiten Wasser. Ich spüre die Erschöpfung nahen, und gleichzeitig, wie mein Körper von Katecholaminen geflutet wird. Ich bete, dass eins der kleinen Fischerboote vorbeikommen möge. Ich weiß, dass die Panik mich schwach macht, komme aber gegen sie nicht an. Ja, die Insel kommt näher, aber so quälend langsam. Es vergeht eine gefühlte Ewigkeit und ich schwimme einfach, und schwimme… Ich versuche, auf die Mitte zuzusteuern, wo unser Aufstieg ist, aber ich bin immer noch zu weit links… Und irgendwann dann der Punkt, an dem ich spüre, dass es leichter wird, dass die Strömung nun auf die Insel zuträgt, ich den Boden wieder sehe… ich lege mich einfach nur aufs Wasser und paddele mit den Füßen weiter, nicht mehr panisch, ich weiß, es ist geschafft, aber ausruhen kann ich auch nicht. Als ich die Steine erreiche, bleibe ich erstmal auf ihnen liegen, zu platt und gleichzeitig glücklich, wieder Land unter mir zu haben. Komme kaum den Hang hoch, Steffi kam grad um nach mir zu gucken, ich war anderthalb Stunden weg. Sie hat gerade das Mittagessen fertig. Ich habe keinen Appetit, mir dreht sich alles, mein Hals brennt, starker Durst. Und plötzlich ein starkes Verlangen nach Obst, Zucker. Ich bin wohl ziemlich hypoglykämisch. Esse dann noch ein bisschen was und penne erstmal lange in der Hängematte. Bin etwas geschockt darüber, wie verrückt ich war, bin aber vor allem betrübt über meine eigene Angst, die mich wieder so stark gehandicapt und mich am Ende mehr Kraft als die Sache an sich gekostet hat… Doch im Großen und Ganzen denke ich, dass ich auch stolz auf meine Leistung sein kann, vor allem hat es mich wieder viel über mich selbst gelehrt. Nur ein Bedürfnis, es wieder zu tun, habe ich nicht gerade.


28.6.

DSC_0451Sehr antriebslos heute und noch ziemlich kaputt, richtiger Depritag. Der Anblick eines noch nassen, frisch geschlüpften Kükens lässt mir die Tränen kommen. Ich habe wohl etwas PMS. Entzündungslevel also wirklich höher. Einzelne Pickel. Vielleicht auch noch Nachwirkungen von gestern? Luiz ruft an, ob wir etwas brauchen und er hat ein Paket von Verónica für uns. Er will uns frisches Fleisch bringen. Er kommt mit dem Schlauchboot angefahren, allerdings ist Ebbe und es schlagen so hohe Wellen kurz vor den Bootsanleger, dass er nicht gefahrlos anlegen könnte, also muss er umkehren. Er will es später nochmal versuchen, wir warten aber vergebens. Ich fange an, gezielt Portugiesisch zu lernen.


29.6.

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Süßkartoffel-Karottengemüse gedünstet in Butter und Zwiebeln, garniert mit Kokosraspeln

Heute Mittag kommt Luiz und bringt und das Paket, Klopapier, Alufolie und 600g Hackfleisch! Ich und Steffi quasseln ihn richtig voll, er versteht nur die Hälfte, aber als er schnell wieder los muss, merke ich, dass ich echt mal wieder mehr Gesellschaft und anderen Austausch bräuchte. Ich habe ihm den Vorschlag gemacht, dass er und die anderen vom Nationalpark mal abends zum Lagerfeuer auf unsere Insel vorbeikommen könnten. Wäre richtig schön. Und er meinte, dass ich das nicht mehr machen sollte, alleine so weit raus zu schwimmen, dass das schon nicht ohne sei, auch wegen Strömung.

Machen Frikadellen, Bratkartoffeln, dazu gebratene Tomate und Zucchini, herrlich! Später gehe ich noch etwas schnorcheln und die Unterwasserkamera ausprobieren, aber recht starker Wellengang, Wasser sehr aufgewühlt, immerhin keine Quallen und ich fühle mich sicher im Wasser nahe des Bootsanlegers. Lese viel. Fuß deutlich besser. Finde einige Eidechseneier, die ich am Haus versuchen will auszubrüten. Paket von Verónica enthält Fährfahrplan, Tee, Reismehl, Minz-M&Ms und eine liebe Karte. Probieren abends die M&Ms, schmecken, aber ich habe kein wirkliches Verlangen danach, kann jederzeit ohne Probleme aufhören (früher habe ich das Zeug händeweise gefressen), spüre danach kräftigeren Herzschlag mit langgezogenen, unregelmäßigen Schlägen. Lasse es in Zukunft wieder, zu viele Zusatzstoffe. Nachts Juckreiz Fuß.


30.6.

DSC_9266Wetter wieder mies, man kann nicht viel machen, sehr demoralisierend. Hatte mir daheim Podcasts vom Biohacker Dave Asprey runtergeladen, die ich jetzt höre. Lese dann noch ein Buch über auf den Azoren vorkommende Algen, erkunde daraufhin nochmal die Felsen und Rockpools um die Insel und finde eine essbare Alge! Sehr fest und salzig, aber auch mineralreich und bekömmlich. Es beweist mal wieder, je mehr man über seine Umgebung weiß, desto interessanter erscheint alles. Sammle außerdem ein paar Lapas, die Meeresschnecken, fürs Abendessen. Dazu gibt’s deftige Pfannenkuchen aus Reis- und Hafermehl und Eiern, mit Wilde Möhrengrün, Sellerie, Zucchiniwürfeln, Dosenerbsen und –mais, Algen und viel Knoblauch drinnen, gebraten in Butter (schmecken wie diese TK-Gemüsestäbchen, die wie Fischstäbchen aussehen).

Der kürzeste Weg zu sich selbst führt einmal um die Welt. ~Richard Hoffmann

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