ERFAHRUNGSBERICHTE schriftlich, Fotos

Januar 2019: Danke an Jan (56), der das Soundtherapieprotokoll (SSP) mit mir gewagt hat und mich hier seine Erfahrung teilen lässt. Jan hat ein paar sehr stressreiche Lebensphasen hinter sich, vor allem durch das lange Wohnen neben einer expandierenden Papierfabrik und der dadurch entstehenden toxischen und Lärmbelastung. Er selbst ernährt sich vorwiegend zwischen Paleo und Rohvegan und er lebt sehr naturnahe. Noch während der Therapiewoche verschwand ein tieffrequenter Tinnitus und er empfand 4 von 5 Therapiesitzungen als tiefenentspannend, mit einem Gefühl von Sicherheit und Zufriedenheit und einfach im Moment sein, das sich von innen her ausbreitete. Nach dem Protokoll fühlte er sich insgesamt geerdeter und gelassener, einfach eine tiefe Entspannung, was ihm selbst seine Segelreisen bislang nicht geben konnten. Außerdem erzählte er mir von einem wunderschönen Traum, in dem er fliegen konnte, was er so ewig nicht mehr gehabt hatte.

Nach gut einem Jahr wiederholten wir die Therapie für ihn nach einer stressreichen Zeit und einer Gehirnerschütterung bei einem Kletterunfall.


2019: Danke an Frank (36) für dieses schriftliche Feedback: “Die SSP-Therapie hat bei mir zu einem augenblicklichen Entspannungseffekt geführt, der noch einige Zeit nachgewirkt hat. Den Alltag erlebe ich seit dem gelassener und ich bin nicht mehr so schnell reizbar. Auch wenn man nicht von heute auf morgen eine neue Person wird, schafft es doch eine gute Ausgangsbasis für längerfristige Veränderungen. Aber man muss schon aktiv was dafür tun und selbst die Verantwortung dafür übernehmen.” (Bei Frank waren in den ersten Minuten deutliche Zuckungen der Gesichtsmuskeln wahrzunehmen, außerdem erlebte er etwas vorübergehende Bauchschmerzen. Aber auch, wie sehr er sich unter der Behandlung wohlgefühlt hat und loslassen konnte, war deutlich zu bemerken. Dies lässt darauf schließen, dass die Verschaltung zwischen ventralem und dorsalem Vagus bei ihm nicht stimmte (wir sprachen auch über die Gründe bei ihm dafür in seiner Kindheit; bei einer Körperübung kam er zu der entsprechenden Erinnerung). Seit dem Safe & Soundprotokoll bemerke ich an ihm eine deutlich bessere Körperhaltung und lebendigere Mimik. Vom verschlossenen, schüchternen, nervösen Mann, den ich beim ersten Treffen spontan als 10 Jahre jünger eingeschätzt hatte, zu einem viel geerdeteren, solideren, sympathischen, warmen Auftreten.)


Klientin Kia war so lieb, einen kurzen Erfahrungsbericht zu schreiben Januar 2021: “Das Safe and Sound Protokoll war für mich ein ganz neuer Ansatz. Unsere gesamte Familie hat eine wahnsinnige intensive und stressvolle Zeit hinter uns. Durch den Herzfehler meiner Tochter, habe ich Monate mit ihr im Krankenhaus verbracht. Ich habe Ängste ausstehen müssen, Traumata erlebt und unendlich viel Kraft gelassen. Mein sechs-jähriger Sohn musste als großer Bruder zum einen seine Mama lange Zeit entbehren und zum anderen eine innerlich abwesende und gestresste Mutter erleben. Meditationen und Achtsamkeitsübungen haben mir in manchen Momenten für kurze Zeit geholfen, aber so eine richtige innere Ruhe und wiederfinden meiner Mitte habe ich jetzt mit dem Safe and Sound Protokoll erlebt. Am Anfang habe ich viel von den Effekten gemerkt. Es hat in meinen Ohren und Kiefer gezogen, ich habe ein Gefühl der Geborgenheit gespürt, mal musste ich weinen, mal musste ich zittern, wie ein Tier, was Stress abschüttelt. Doro stand mir immer zu Verfügung und hat mich mit kleinen Nachrichten begleitet, nachgeforscht, wie es mir geht und meinen Weg gelobt und bestätigt. Ich habe im Alltag viele Beobachtungen gemacht: plötzlich konnte ich mich selbst sehen, wie ich in stressigen Situationen wieder mehr Handlungsspielraum hatte, meine Bedürfnisse sind wieder klarer geworden. Und allein in dem Monat Soundtherapie habe ich an viel Kraft gewonnen! Ich weiß jetzt viel klarer, was mir in meiner Beziehung fehlt und woran wir arbeiten müssen, aber auch welche Bereiche toll laufen und schön sind. Meinen Partner scheint der neue Schwung und meine Klarheit angeregt zu habe nun auch einmal etwas für sich zu tun.
Mein Sohn hat parallel zu mir die Kids Version gemacht und liebt es! Tagsüber hat er dabei gemalt, abends hat er es im Bett gehört und konnte so viel mehr Ruhe finden um den Tag loszulassen und einzuschlafen. Wir kuscheln viel viel mehr und ich kann ihm wieder meine Liebe zeigen, die lange unter all dem Stress verbuddelt war. Wie zu lesen ist, bin ich wirklich begeistert von der Soundtherapie. Ich habe da Gefühl, dass ich damit mal an Bereiche in meinem Innern gekommen bin, wo ich anders nicht ran kam. Die Musik ist leicht zu hören und es war schön mir diese Zeiten für mich zu gönnen. Vielen Dank nochmal an dich, liebe Doro, dass du es mir so leicht und einfach möglich gemacht hast!”


März 2021: “Liebe Doro, ich bin jetzt einmal durch mit der Classical Version. […] ich hatte von Anfang an Effekte, die glaub ich schon ziemlich sicher über einen reinen Placebo hinausgehen (einfach basierend auf der Tatsache, dass ich seit Jahren auf der Suche nach etwas bin, was mich beruhigt, von Therapie über Nahrungsergänzung, Homöopathie und gefühlt anderen hundert Therapiearten hat NICHTS angeschlagen, obwohl es teilweise vielversprechend klang. Deswegen denke ich nicht, dass das hier eine reine Placebo-Reaktion ist…eigentlich ja aber egal, Hauptsache es hilft).

Es ist das erste seit Jahren, was mich runterfährt. Ich dachte am Anfang, es ist Zufall, dass ich mich danach plötzlich fühle, als hätte ich eine Schlaftablette genommen (eines meiner Hauptsymptome ist ja, dass ich seit Jahren nicht mehr richtig schlafen kann, keine einzige Nacht). Ich werde davon müde (aber auf eine angenehme Art und Weise). Ich höre ja viel Musik- u.a. Klassik – aber diesen Effekt hatte das nie auf mich! 

Ich hab dann aber festgestellt, dass es – mehr oder weniger ausgeprägt – jedes Mal eine beruhigende Wirkung auf mich hat. Ich bin mittlerweile schon ganz süchtig danach und freue mich, auf die 20 Minuten (ich mache 3×20 Minuten).

Ich habe schon überlegt, ob ich verlängere bei Dir, also über den Monat hinaus, und tatsächlich noch länger beim Classical bleibe. Es ist so eine Wohltat nach Jahren endlich etwas zu haben, was beruhigend auf mich wirkt ohne Nebenwirkungen. Ich habe absolut nicht mit so einem Effekt gerechnet! Liebe Grüße Manuela”


Von diesen positiven Veränderungen berichteten meine Klienten:
  • Verbesserter Schlaf
  • Ständiges Stressschwitzen verschwand
  • Belastende Bässe verschwanden
  • Weniger Kopfschmerzen
  • Freiere Nebenhöhlen
  • Besser den Moment genießen können
  • Größere Stressresilienz
  • Mehr Interesse an sozialer Interaktion
  • Mehr Energie für den Alltag
  • Innerer Friede
  • Bessere Laune
  • Empfinden von Glück und Dankbarkeit
  • Strukturiertere und fokusiertere Denkweise
  • Mehr Fokus auf die eigenen Bedürfnisse und Wohlbefinden
  • Weniger Probleme mit kalten Händen (kalte Hände = aktive Stressachse)
  • Schmerz in der rechten Gesichtshälfte nach Zahnarztbesuch am Ende der Sitzung verschwunden
  • Es wurden endlich Worte gefunden für ein unspezifisches, seelisches Belastungsgefühl
  • Deutlich entspanntere Gesichtszüge (regelrecht verjüngend) und Haltung, sympathischeres Auftreten
Diese vorübergehenden “Nebenwirkungen” (Entladungen alten feststeckendem Stresses in mit dem Vagus verbundenem Gewebe / Neuregulationen auf Nervenebene, dauern in der Regel nur wenige Minuten) habe ich in meiner Praxis erlebt (was auch wertvolle Rückschlüsse auf bislang verborgene Zustände liefert):
  • Leichte Müdigkeit
  • “Grinsanfall”
  • Kribbeln in einem Ohr, das vor vielen Jahren ein Schalltrauma erlitten hatte und infektanfällig ist
  • Moment von Schwindel, Schwierigkeit, sich im Raum zu orientieren, wie Gleichgewichtsstörung, während des Liegens, im Anschluss an die Sitzung aber verschwunden
  • Feine Muskelzuckungen und Zittern in Bein- und Gesäßmuskulatur (Entladung der Fluchtresponse)
  • Restless Leg
  • Druckgefühl auf einem Ohr
  • Bauchgrummeln, leichte Übelkeit
  • Einseitige Gesichtszuckungen
  • Gefühl von Genervtheit, Rastlosigkeit und Unruhe
  • Gedrückte Stimmung am Abend des ersten Tages
  • Erschöpfung an Tag 3
  • In den Nebenhöhlen arbeitet es und viel Schleim fließt ab
  • Herzklopfen
  • Leicht Bauchschmerzen oder Übelkeit (bei Klienten, die sonst nie Verdauungssymptome haben)

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