Meine Ausbildung zum Lifestyle-Coach am Institute for the Psychology of Eating

Hallo ihr Lieben,

ich habe große Neuigkeiten! Ich habe mich eingeschrieben zur Ausbildung zum Ernährungs- und Lifestyle-Coach am Institute for the Psychology of Eating, Boulder, Colorado, USA. Das Training erfolgt als Fernstudium, über Material, das man übers Internet zur Verfügung gestellt bekommt, über Live-Webinare und im Juni 2017 über einen mehrtägigen Workshop in Amerika direkt im Institut.

Worum genau geht es bei dieser Ausbildung? Das Institut arbeitet nach den Konzepten Mind Body Nutrition & Dynamic Eating. Die Idee dahinter ist, dass jeder seine individuelle Weiterlesen

Die Voraussetzungen für spontane Heilung

In diesem Video spricht Dr. Andrew Weil über das Phänomen der spontanen Heilung, aus wissenschaftlicher Sicht gesehen. Mit spontaner Heilung ist hier gemeint, dass es bei Menschen, die an einer chronischen Erkrankung leiden und schon an vielen konventionellen und alternativen Behandlungsmöglichkeiten gescheitert sind, zu einer plötzlichen Veränderung in ihrem Leben kommt, was die natürlichen regenerativen Fähigkeiten des Körpers aktiviert und das Zurückerlangen der Homöostase und damit Remission einleitet. Dr. Andrew Weil hat über viele Jahre eben solche Fälle gesammelt und studiert und hat sieben Voraussetzungen herausarbeiten könne, die all diese Personen Weiterlesen

Die Angst in Liebe umschreiben


Es macht einen Unterschied, ob unsere Taten bestimmt sind von Angst oder von Liebe. Angst aktiviert andere Bereiche in unserem Gehirn und unserem Nervensystem als Liebe. Angst lässt uns handeln, als ob wir uns verteidigen und um unser Leben kämpfen müssten. Liebe gibt uns Frieden, Ruhe, Gelassenheit, Entscheidungsfreiheit, Kreativität und Offenheit. Taten aus Liebe haben immer Weiterlesen

Ausführliches Video über meine Azorenreise

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiede ich mich von Praia Islet, Graciosa und den Azoren mit all den wundervollen Land- und Wasserkreaturen und den Menschen, die so gut für mich gesorgt haben und meine Freunde geworden sind. Die Zeit dort unten hat mich nicht nur meinem Ziel, meinen Mastertitel in Biologie zu bekommen, nähergebracht, sondern mich insgesamt als Menschen verändert und ich weiß, es wird sich positiv auf mein Leben hier in Deutschland auswirken. Ich empfehle jedem die Reise dorthin, um einfach mal ein bisschen zu entschleunigen und das Leben zu genießen und ich weiß, dass auch ich selbst wiederkommen werde. Diesen Film widme ich dieser wunderschönen Insel mit ihren wundervollen Bewohnern und meinen treuen Begleiterinnen und Kolleginnen Steffi und Verónica. Danke auch für die Unterstützung durch meine Uni und die Arbeitsgruppe für “Behavioral Ecology and Ecophysiology”, meine Familie und meinen Mann Patrick.

Wenn du mehr über die Hintergründe erfahren möchtest, starte hier mit meinem ausführlichen, mehrteiligen Reisebericht mit vielen Fotos.

I never thought I’d go this far
Without a star to cross the seas
So far from shores I’d left behind
Still far from shores I’ve yet to reach

I try to find the strength I need
To calm the doubts in my belief
With the will, I know my heart won’t break

And if I have strength, then I’ve belief
If I have love, my heart still beats
Here under stars
Far from home ~Homeward, VNV Nation

Fazit Azorenreise

Mein Fazit meiner Azorenreise:

Graciosa ist von den mittleren Inseln noch am ehesten für Menschen mit chronisch entzündlichen Erkrankungen geeignet, die anderen sind sehr feucht und die Häuser meist schimmelbelastet. Grundsätzlich aber halte ich die Azoren für empfehlenswert, sie haben ein sehr gutes Klima, das mir sehr gut getan hat, sind nicht zu heiß, nicht zu kalt, bieten gesunde Meeresluft und befinden sich auf einem Breitengrad, auf dem man sehr gut das für das Immunsystem unverzichtbare Vitamin D in ausreichender Menge produzieren kann.

Man bekommt hier viel frisches Gemüse für sehr günstig. Auch habe ich eine Vielzahl an glutenfreien Mehlen hier bekommen. Man bekommt viel sehr frisches, grasgefüttertes Rindfleisch und Milchprodukte, auch Ziegenkäse. Durch die vorwiegende Nutzung des Landes für Rinderhaltung gibt es nur extrem wenige Felder und wenig blühendes Gras, weswegen die Pollenbelastung gering ist. Auch die Luft ist extrem rein durch den Ozean. Als ich in Deutschland aus dem Flughafen kam, hat mich die dicke, volle, richtig „bappige“ Luft erstmal erschlagen und ich spürte sofort eine Aktivierung meines Immunsystems, meine Haut zeigt schnell einzelne Bläschen und rote Flecken (auch um meine Lippen) und fühlt sich insgesamt entzündet an. Weiterlesen

Tagebuch Azoren Teil VIII

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16.7.

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Muräne

Heute esse ich zum Frühstück und Mittagessen Reis mit der Stone Soup als Soße drüber, toll! Pedro holt vom Flughafen ein Filmteam von National Geographic ab, Erik und Jutta aus Österreich, zwei coole Leute. Sie erzählen uns von ihren Abenteuern, z.B. in einem U-Boot in 1000 Metern Tiefe. Wir fahren zusammen mit ihnen wieder auf die kleine Insel Praia, wo sie die Seeschwalben filmen wollen für ihren nächsten Dokumentarfilm über die Azoren. Ich selbst muss noch ein paar letzte Eidechsen beproben. Wir entscheiden uns dann dagegen, über Nacht zu bleiben, da wir so allmählich genug von der Abgeschiedenheit haben und es morgen Unwetter geben soll. Ich gehe aber auf der insel noch eine Runde mit Gui schnorcheln, wo wir wieder eine Muräne entdecken, später zeige ich den Filmleuten noch ein paar Seeschwalbennester und unterhalte mich mit ihnen. Außerdem gelingt es mit Patricks Hilfe, meine letzten benötigten Eidechsen für die Blutproben zu fangen. Abends fahren wir dann aber wieder zurück nach Graciosa, die beiden Filmer bleiben für zwei Nächte. Weiterlesen

Tagebuch Azoren Teil VII

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8.7.

Starker Wind mit heftigen Böen, Sonne-Wolkenmix. Patrick hat mir einige tolle Sachen mitgebracht: Kokosmilch, Dattelsirup, Rohkostriegel, süße Tamarinden, Schwarzkümmelöl in Gelatinekapseln, Reisnudeln, Ascorbinsäurepulver, Dosenfleisch von Alnatura (Bioland), Kurkumawurzeln. Und dann die krasse Überraschung: Er hat in meiner Abwesenheit einen Dörrautomaten geholt und selbst Dörrfleisch gemacht! Und Kochbananenmehl!! Wenn das nicht mal megageil ist! Aus dem Mehl machen wir Pfannkuchen, es schmeckt irgendwie süßlich, leicht karamellisiert, HA-MMER!

Wir machen die Küken-Wiege- und Insel-Zeigerunde, Patrick ist begeistert von der Insel und den Vögeln und Steffi und mir eine große Hilfe. Wir haben jetzt mehrere neue Küken auf einen Schlag, er ist wirklich zur richtigen Zeit gekommen. Und irgendwie ist jetzt alles entspannter zu dritt. Gehen später noch die vorderen Felsen ab, Patrick will Treibholz zum Werkeln sammeln, dabei sammeln wir auch ein bisschen angeschwemmten Müll ein. Weiterlesen

Tagebuch Azoren Teil VI

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Danke wieder an Steffi fürs Beisteuern ihrer Fotos!

1.7.

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Neues Monteiro´s Stormpetrelküken
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Inseleintopf: Kichererbsen, Quinoa, wilder Sellerie, wilde Möhrenwurzel + -grün

Mittlerweile 17 Monteiro Sturmschwalbenküken, nehme ein paar Blut ab für die stabile Isotopenuntersuchung zum Nahrungsspektrum der Eidechsen. Sehr bewölkt, immer wieder nieselt es, sehr schwül. Gehen einen großen Rockpool erkunden, da ansonsten zu starker Wellengang. Viele Einsiedlerkrebse, Krabben, Babyfischen und Garnelen, die ein bisschen unsere Füße pflegen, was kitzelt. Zwei richtig schöne, sehr große Seesterne, einer schwarz-weiß und einer knallrot. Ich scheine Quinoa (24 Stunden eingeweicht) gut zu vertragen! Leider habe ich nachts eine Reaktion am Fuß, wahrscheinlich auf zuviel Kakao, denn wir hatten wieder Pfannkuchen gemacht. Weiterlesen

Tagebuch Azoren Teil V

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23.6.

Heute Morgen fahren wir mit Burkhart, Manny und Anni zur Westspitze von Faial, um den Ort Capelinhos zu besuchen, an dem 1957 unerwartet ein Vulkan ausbrach und ein ganzes Dorf in der Asche versank. Dort gibt es ein interessantes (aber für das Gebotene überteuertes) geologisches Museum mit vielen Informationen zu der Entstehung der Azoren und Vulkanismus. Leider ist das Wetter wieder sehr schlecht, Faial liegt in einer dicken Wolke eingehüllt und es gibt Nieselregen. Steffi fühlt sich wieder krank, leidet an starker Übelkeit, aber das gibt mir die Chance, einmal allein loszuziehen und ein bisschen durch die Stadt zu bummeln. Endlich mal wieder richtig shoppen gehen, auf Graciosa kann man das nicht wirklich. Ich hole mir ein Paar Ohrringe aus Vulkangestein, ein T-Shirt und Schnorchelflossen und Neoprensocken, außerdem ein paar Mitbringsel. Mittagessen gehe ich in einer Strandbar, wo ich in guter Hoffnung „Fish of the day“ bestelle. Später kann ich mir das Auto, das die anderen drei von Peter geliehen hatten, ausborgen um mal auf eigene Faust die Insel zu erkunden. Ich finde es supergeil, Weiterlesen

Tagebuch Azoren Teil IV

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(Danke wieder an Steffi fürs Beisteuern ihrer Fotos!)

17.6.16

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Tschüss Praia, bis in einer Woche

Heute geht’s zurück nach Graciosa, denn wir brauchen neue Vorräte, außerdem können wir gerade nicht weiterarbeiten, da dafür ein Großteil der Küken geschlüpft sein muss. Also können wir uns genauso gut mal wieder eine wohlverdiente Pause und Zeit mit unseren neuen Freunden gönnen. Wir können wieder bei Peter und seiner Frau, die Kunstpädagogin ist, im Gartenhaus unterkommen. Diesmal ist es leichter für mich, mit Steffi in dem relativ schmalen Bett und kleinen Raum zu schlafen, da ich mental stabiler bin, genau weiß, was mich erwartet und sie mittlerweile weiß, dass ich Zeit für mich brauche und ich ihr es auch direkt sagen kann. Ich gehe nochmal einkaufen, es tut gut, jetzt einfach losmarschieren zu können und zu wissen, wo man hinmuss und so ein bisschen Autonomie zurück zu erlangen. Leider gibt es kein Weiterlesen

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