Warum geht es mir schlechter, wenn ich mich gesünder ernähre?

Warum geht es mir schlechter, wenn ich mich gesünder ernähre?

Immer mehr Menschen entwickeln ein Bewusstsein für gesunde Ernährung, und wie sie positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden, sogar auf chronische gesundheitliche Probleme nehmen kann. Oft wird mutig auf eine bestimmte Ernährungsform umgestiegen, man ist motiviert und voll dabei, betreibt einen hohen Aufwand für das Erlernen und Zubereiten neuer Gerichte, schafft extra neues Equipment und Kochbücher an und gibt viel Geld für Kurse und hochwertige Bio-Lebensmittel aus. Doch dann der Frust: Die erwünschten Ergebnisse bleiben aus. Oder es geht einem zunächst besser und die Motivation steigt nochmal an, und plötzlich erreicht man ein Plateau, oder die positive Wirkung kehrt sich komplett um, neue Symptome treten auf oder alte werden sogar noch schlimmer! Seien es Hauterkrankungen, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Erschöpfung, kognitive Beschwerden, Reizdarm, Read more

Denver, Colorado 2017 Teil 1 (Island)

Denver, Colorado 2017 Teil 1 (Island)

30.5. – 14.6.17

USA ich komme, mal wieder. Es ist eigentlich der letzte Ort auf dieser Welt, der mich interessiert und wo es mich hinzieht (ans Meer!), aber ich wollte um nichts in der Welt den Abschlussworkshop meiner Ausbildung am Institute for the Psychology of Eating verpassen! Ich freute mich darauf, die Gelernte zu vertiefen und die Leute endlich „live“ kennen zu lernen und in die Arme schließen zu können. Außerdem soll die Gegend extrem gesund sein vom Klima, den Ernährungsgewohnheiten und -angeboten und der Lebenseinstellung der Leute, worüber ich hier berichten möchte.

Es würde meine bisher weiteste Reise werden und ich war sehr nervös, da ich quasi allein reiste. Bisher war ich immer mit einer Gruppe (z.B. mit der Uni), Freunden oder Familienmitgliedern gereist (selbst innerhalb Deutschlands ist es noch herausfordernd für mich) doch dies hier sollte ein nächster wichtiger Schritt werden, um meine Autonomie zu gewinnen und geistige Grenzen zu überwinden. Eine wichtige Übung, denn wir können nicht wirklich gesund werden, wenn wir uns durch unsere Ängste und Vorbehalte davon Read more

Diese 2 Arten von Lebensmitteln solltest du meiden bei Neurodermitis

Diese 2 Arten von Lebensmitteln solltest du meiden bei Neurodermitis

Mastzellen sind der Schlüssel, wenn wir Hauterkrankungen wie Neurodermitis 1) in den Griff bekommen wollen. Sie spielen auch eine entscheidende Rolle bei anderen Hautproblemen wie Urtikaria 2), Rosazea 3)4) und Akne 5)6).

Auf meinem gesamten Blog geht es darum, wie du einen mastzellfreundlichen Lebensstil führen kannst. Trage dich außerdem in meinen Newsletter ein und abonniere mich auf Youtube und Facebook, für exklusive Informationen, die dir helfen, auf ganzheitlichem Wege zu einer gesunden und schönen Haut zu kommen.

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Ausführliches Video über meine Azorenreise

Ausführliches Video über meine Azorenreise

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiede ich mich von Praia Islet, Graciosa und den Azoren mit all den wundervollen Land- und Wasserkreaturen und den Menschen, die so gut für mich gesorgt haben und meine Freunde geworden sind. Die Zeit dort unten hat mich nicht nur meinem Ziel, meinen Mastertitel in Biologie zu bekommen, nähergebracht, sondern mich insgesamt als Menschen verändert und ich weiß, es wird sich positiv auf mein Leben hier in Deutschland auswirken. Ich empfehle jedem die Reise dorthin, um einfach mal ein bisschen zu entschleunigen und das Leben zu genießen und ich weiß, dass auch ich selbst wiederkommen werde. Diesen Film widme ich dieser wunderschönen Insel mit ihren wundervollen Bewohnern und meinen treuen Begleiterinnen und Kolleginnen Steffi und Verónica. Danke auch für die Unterstützung durch meine Uni und die Arbeitsgruppe für „Behavioral Ecology and Ecophysiology“, meine Familie und meinen Mann Patrick.

Wenn du mehr über die Hintergründe erfahren möchtest, starte hier mit meinem ausführlichen, mehrteiligen Reisebericht mit vielen Fotos.

I never thought I’d go this far
Without a star to cross the seas
So far from shores I’d left behind
Still far from shores I’ve yet to reach

I try to find the strength I need
To calm the doubts in my belief
With the will, I know my heart won’t break

And if I have strength, then I’ve belief
If I have love, my heart still beats
Here under stars
Far from home ~Homeward, VNV Nation

Tagebuch Azoren Teil V

Tagebuch Azoren Teil V

Fange hier bei Teil I an zu lesen

23.6.

Heute Morgen fahren wir mit Burkhart, Manny und Anni zur Westspitze von Faial, um den Ort zu besuchen, an dem 1957 unerwartet ein Vulkan ausbrach und ein ganzes Dorf in der Asche versank. Dort gibt es ein interessantes (aber für das Gebotene überteuertes) geologisches Museum mit vielen Informationen zu der Entstehung der Azoren und Vulkanismus. Leider ist das Wetter wieder sehr schlecht, Faial liegt in einer dicken Wolke eingehüllt und es gibt Nieselregen. Steffi fühlt sich wieder krank, leidet an starker Übelkeit, aber das gibt mir die Chance, einmal allein loszuziehen und ein bisschen durch die Stadt zu bummeln. Endlich mal wieder richtig shoppen gehen, auf Graciosa kann man das nicht wirklich. Ich hole mir ein Paar Ohrringe aus Vulkangestein, ein T-Shirt und Schnorchelflossen und Neoprensocken, außerdem ein paar Mitbringsel. Mittagessen gehe ich in einer Strandbar, wo ich in guter Hoffnung „Fish of the day“ bestelle. Später kann ich mir das Auto, das die anderen drei von Paul geliehen hatten, ausborgen um mal auf eigene Faust die Insel zu erkunden. Ich finde es supergeil, Read more

Tagebuch Azoren Teil I

Tagebuch Azoren Teil I

Schaue dir auch mein Video über meine Azorenreise an!

23.5.16

Morgen ist es so weit. Ich werde für zwei Monate fort sein, um Proben für meine Masterarbeit auf einer Mini-Vogelinsel vor der Azoreninsel Graciosa zu sammeln (eine Studie über die Ernährung und eine Blutparasitenbelastung an der Madeira Eidechse und an Sturmvögeln), zusammen mit meiner Kommilitonin Steffi. Heute nochmal eine Vitamin C-Infusion bekommen (15g), außerdem meine vierte Akupunktur. Zwei Punkte unterhalb meines Bauchnabels zur Stärkung meiner inneren Stabilität. Mir wird noch einmal klar: Ich müsste das nicht tun. Ich habe es gerade perfekt hier daheim, mit meinem Mann, meiner Arbeit und meinem Pferd. Aber ich will von mir aus diese neue Herausforderung, ich weiß, dass ich in der vertrauten Umgebung nicht wachsen kann. Das heißt auch: Ich habe die volle Kontrolle. Bislang bin ich noch ziemlich ruhig. An Vorräten nehme ich mit (ich habe zwei Kilo Übergepäck, was aber zum Glück geduldet wird): Ein Bananenbrot, Bio Dosenfleisch, Kokosnussöl, 1l Kokosmilch, Kollagenpulver für Protein, ein paar Rohkostriegel, eine Packung süße Tamarinden, eine Packung Reisnudeln, Suppenwürfel ohne Hefe, Kurkumawurzeln, Knäckebrot aus Reis- und Kastanienmehl und getrocknete Sauerkirschen.


 

24.5.16

Ich brauche nur 7,5 Stunden Schlaf, bin für meine Verhältnisse recht entspannt und es geht mir einfach gut. Vollkommen unentzündet. Ich zeige kaum Anzeichen von Manien, muss nicht tausendmal alles kontrollieren und schaffe es auch schnell, mich bei allen Tieren zu verabschieden. Fahren nochmal an Kairos Weide vorbei, mich von ihm zu verabschieden ist schon schwerer.

Flug alles reibungslos, es gibt Hühnchen mit Kartoffeln und Honigmelone. Übernachtung am Flughafen Lissabon. Steffi und ich finden eine ruhige Ecke. Leider hat die Bank zwischendrin Armlehnen, sodass ich mich nur auf eine Seite legen kann. Wache  zwar oft auf, aber schlafe dennoch verhältnismäßig gut. Man fühlt sich aber schon ein bisschen schutzlos. Read more

Ein gutes Jahr 2016!

Ein gutes Jahr 2016!

Die letzten Jahre haben Patrick und ich Silvester immer bei Freunden gefeiert, zum Teil in der Schweiz, dieses Jahr wollen wir aber mal ganz entspannt zu zweit ins neue Jahr starten, auch weil wir erst am späten Nachmittag von der Geburtstagsfeier seines Opas zurückkamen. Da wir schon gut gegessen hatten heute, gab es nur noch ein kleines, aber sehr feines Abendessen, mit selbstgebackenem Bananenbrot, und als Ersatz für Räucherlachs gab es gebratenes (Msc-zertifizierten) Seelachsfilet (ich dachte eigentlich, ich hätte noch „normalen“ Lachs in der TK gehabt, aber auch nicht schlimm).

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